Die systemische Change-Ausbildung basiert auf dem Kompetenzmodell des Campus am See und vermittelt das Wissen sowie die Haltung, die für die fundierte Begleitung komplexer Veränderungssituationen erforderlich sind.

Im Fokus steht ein vertieftes Verständnis dafür, wie Organisationen als Systeme ticken  und wie Veränderung darin wirksam gestaltet werden kann. Change-Begleitung entsteht dabei immer im Zusammenspiel von vier verschiedenen Kompetenzbereichen:

  • Theoriekompetenz: ein systemtheoretisch fundiertes Verständnis von Organisationen und Veränderungsprozessen
  • Prozesskompetenz: die Fähigkeit, Organisationen zu analysieren, Aufträge zu klären und tragfähige Veränderungsarchitekturen zu entwickeln
  • Methodenkompetenz: der reflektierte Einsatz von Vorgehensmodellen, Methoden und Change-Kommunikation
  • Selbstkompetenz: die Fähigkeit, die eigene Rolle und Haltung im Change zu reflektieren und mit Spannungsfeldern professionell umzugehen

Alle vier Bereiche werden miteinander verbunden und im Verlauf der Ausbildung in konkreten Anwendungssituationen sowie in gemeinsamer Reflexion weiterentwickelt.