Am 12. September geht’s los!

von | 12/05/2020 | Campus Einblicke

Ausbildungsstart 

Warum man sich für unsere Coaching-Ausbildung bewirbt und nicht einfach anmeldet. 

Systemische Coaching Ausbildung

Die einjährige zertifizierte systemische Coaching-Ausbildung ist das Herzstück des Campus am See. Entsprechend viel Erfahrung, Fachwissen, Herzblut und Liebe zum Detail sind in die Entwicklung des Curriculums der berufsbegleitenden Coaching-Ausbildung geflossen. Wir sind von der European Coaching Association (ECA) als Lehrinstitut anerkannt und die Teilnehmer*innen erwartet ein nachhaltiges und tiefgreifendes Lernerlebnis mit einem innovativen Blended-Learning-Konzept.

Die Inhalte der Coaching-Ausbildung sind auf 11 klar strukturierte Wochenend-Module aufgeteilt, zu denen vertiefende Praxisübungen, Einzel- und Gruppen-Supervisionen, Reflektionsaufgaben, selbstorganisierte Lerngruppen und natürlich die ausbildungsbegleitenden Booklets, die die Essenz jedes Modul lernfreundlich auf den Punkt bringen, gehören.

Neulich wurde ich in einem Interview gefragt, warum man sich für unsere Coaching-Ausbildung bewerben muss. Dass diese Praxis nicht unbedingt gängig ist, war mir bewusst, aber die Idee, meine Beweggründe dafür einmal aufzuschreiben, ist mir erst durch das Gespräch gekommen. Here we go…

Für eine erfolgreiche „Lernreise“ in der Coaching-Ausbildung ist aus meiner Sicht essentiell,…

  1. …dass die Chemie passt!

Das persönliche Vorgespräch ermöglicht dem zukünftigen Coach und mir, als Lehr-Coach, ein Gefühl zu entwickeln, ob Programm und Personen ein „gutes Match“ sind.

Denn immer, wenn Menschen von Menschen lernen wollen, sollte eine Sympathie zwischen Lehrendem und Lernenden da sein. Und um mit Freude und Leichtigkeit lernen zu können, muss ganz einfach die Chemie stimmen.

  1. …dass das Mindset passt!

Auch wenn man hier und da hört „Coachen kann ja jeder“ hab ich dazu eine differenziertere Meinung. Wer als systemischer Coach professionell arbeiten möchte, braucht unabhängig von entsprechend fundierten Zertifizierungen, Methoden und Co. ein bestimmtes „inneres Grundgerüst“.
Dazu gehören zum Beispiel Offenheit gegenüber anderen und Andersartigkeit, ein hohes Maß an Demut im Sinne von Respekt gegenüber den eigenen Grenzen und auch ein humanistisches Menschenbild, das ermöglicht, in das volle Entwicklungspotential des Klienten zu vertrauen.

Ich durfte bislang rund 350 Coaches als Ausbilderin auf ihrem Weg in diesen wundervollen Beruf begleiten und konnte so ein gutes Gespür für das „Mindset zum Coach sein“ entwickeln. Gemeinsam mit dem/der Interessent*in im Vorgespräch herauszufinden, ob unsere Coaching-Ausbildung auch für ihn bzw. sie der passende Weg ist, sehe ich als meine Aufgabe und Verantwortung an.

  1. …dass die Gruppe passt!

Für die Qualität und Nachhaltigkeit einer Coaching-Ausbildung ist das voneinander Lernen genauso ausschlaggebend, wie der Rahmen, die Didaktik und die Inhalte, die die Lehr-Coaches anbieten. Darum achten wir bei der Zusammenstellung der Gruppen auf größtmögliche Diversität hinsichtlich beruflicher Vorerfahrung, Alter und auch persönlicher Motivation für die Ausbildung.

Eine im besten Sinne sich konstruktiv-ergänzend tickende Gruppe ist aus meiner Erfahrung die „halbe Miete“ für eine gelungene und inspirierende Lernreise innerhalb der Coaching-Ausbildung.

Aus all diesen Gründen ist unser Bewerbungsverfahren so wertvoll: Für den zukünftigen Coach, für die gesamte Gruppe und auch für mich selbst.

Und der letzte – ganz persönliche – Grund ist, dass ich mich unheimlich darauf freue, schon jetzt die künftigen Coaches kennenzulernen, die ab September mit der Campus am See Coaching-Ausbildung starten. Alle Infos zur Ausbildung gibt es hier: https://campus-am-see.de/coaching-ausbildung/

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#Master for Being

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